Home / Wer ist Pabobo?

 

 

 

 

 

Die Geschichte von Pabobo

Unsere Geschichte beginnt mit den drei Freunden Olivier, Sébastien und Philippe in Paris – der Stadt der Lichter. Als Olivier Vater wurde, wollte er alles tun, um das Haus kindersicher zu machen und gleichzeitig das Bewusstsein seines Sohnes Louis für mögliche Gefahrenquellenzu schärfen.

(Mit) Sicherheit lernen

Oliviers Freund Sébastien arbeitete als Experte für Arbeitsschutz, und Philippe hatte eine große Leidenschaft für Grafik und Design. Gemeinsam entwickelten sie in der heimischen Garage „Bébé Prudence“. Die Karten, mit denen sich Gefahrenherde im Haushalt markieren lassen, entstanden in liebevoller Handarbeit und wurden in Frankreich ein voller Erfolg.

Mit Licht aufwachsen

Bald wollte Louis nachts allein aufstehen wie die Großen, aber er hatte Angst in der Dunkelheit. Die drei Tüftler kamen auf die Idee, für Louis ein Nachtlicht zu entwickeln, das ihm diese Angst nehmen würde und das er überall hin mitnehmen könnte. So entstand 2006 das Nomade Nachtlicht – clever, sicher und für kleine Kinderhände geschaffen. Nomade war das erste Nachtlicht, das vollkommen ohne Kabel und Batterien auskam. Es hatte bereits alle Merkmale, die auch heute noch die Produkte von Pabobo auszeichnen.

Eine kontinuierliche Entwicklung

Genau wie Louis ist auch Pabobo gewachsen und hat sich entwickelt. Das junge Unternehmen mit zwölf Angestellten vertreibt seine Produkte in über 3.000 Geschäften in 15 Ländern. Künstler, Designer und Modellbauer entwerfen und entwickeln ganze Lichter-Universen, um Kinder zu verzaubern. Die Philosophie von Pabobo ist seit jeher die gleiche geblieben – das Leben der Eltern sowohl tagsüber als auch nachts zu erleichtern, während ihre Kleinen sicher aufwachsen.

 

 

Pabobo – was für ein lustiger Name!

Pabobo – der ungewöhnliche Name geht auf unseres erstes Produkt „Bébe Prudence“ zurück. Wörtlich übersetzt bedeutet das „vorsichtiges Baby“. Ein Set an Karten mit lustigen Motiven markierte Gefahrenquellen zu Hause und zeigte Kindern, wo sie vorsichtig sein sollten. So konnten sie sicher und „pas bobo“, also ohne Wehwehchen, aufwachsen und die Welt erkunden.